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Gegenstände müssen nachhaltiger und besser zu reparieren sein, findet eine wachsende Zahl von Repair-Café-Ehrenamtlichen. Das zeigt eine Umfrage des Centre for Sustainable Design, das zur University for the Creative Arts im englischen Farnham gehört.

Forscher des Zentrums haben Freiwillige von 317 Repair Cafés aus zehn Ländern gefragt, warum sie im Repair Café mitwirken. Die Befragten konnten dabei mehr als eine Antwort geben. 92 Prozent gaben als Grund an, dass sie finden, dass Dinge besser reparierbar werden müssen. Auch vor zwei Jahren führte das Centre for Sustainable Design eine solche Umfrage durch. Damals war für 85 Prozent der Befragten die Reparierbarkeit von Dingen ein wichtiger Grund, sich für ein Repair Café einzusetzen.

„Ich will andere ermutigen, auch zu reparieren” war ein weiterer wichtiger Grund für die Ehrenamtler, in einem Repair Café mitzuwirken. Genauso wie „mit dem Repair Café leiste ich etwas Wertvolles für meine Umgebung“.

Smartphones, Laptops und Tablets
Die Forscher fragten auch, mit welchen Gegenständen Menschen zum Repair Café kommen. Den Ehrenamtlichen zufolge fängt die Anzahl von Besuchern mit Smartphones, Laptops und Tablets langsam an zu steigen. Im Jahr 2014 gaben 15 Prozent der Befragten an, dass zu ihrem Repair Café oft bis fast immer defekte Smartphones mitgebracht werden. Im Jahr 2016 stieg dieser Prozentsatz auf 19 %. Bei Tablets und Laptops ist eine Steigung von etwa zehn Prozent zu verzeichnen.

Neugierig auf den Rest der Umfrage? Sieh Dir die Ergebnisse bei The Second Global Survey of Repair Cafés an.

Final RC Infographic Amends

 

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